Geschäftsmodelle

NOWTILUS bringt Filme und Serien in voller Länge auf Webseiten und Portale. Das bestehende Online-Angebot wird um ein interaktives Feature erweitert. User sehen die Filme in hochwertiger Bild- und Tonqualität direkt über das Internet und wählen online aus einem breiten Titelangebot aus. Die Filme werden kopiergeschützt auf den Computer oder Fernseher übertragen und sind je nach Geschäftsmodell abrufbar.

 

Werbefinanziertes Video-on-Demand - AVOD

Werden Filme kostenlos an den Endkonsumenten verliehen, so spricht man von FreeVOD. Soweit der Anbieter versucht, über eine Werbevermarktung (durch Video-Werbung, Banner, Sponsoring etc.) Erlöse zu erzielen, spricht man von AVOD (Ad-financed Video-on-Demand).


Transaktionsbasiertes Video-on-Demand - TVOD

Beim TVOD wird der einzelne Filmabruf vergütet, man zahlt also "pro Konsum" respektive "pro Transaktion".


Abonnement Video-on-Demand - SVOD

Ein Abonnement für ein festgelegtes, in regelmäßigen Abständen wechselndes Filmangebot wird als SVOD (Subscription Video-on-Demand) bezeichnet. Der User zahlt einen monatlichen Festbetrag, der ihm eine einfache Handhabung des Angebotes ermöglicht und parallel dem Anbieter einen kalkulierbaren Cashflow liefert.

 

Elektronischer Verkauf - EST

EST (Electronic Sell Through) steht für den elektronischen, dauerhaften Erwerb eines Spielfilm- oder Serienangebotes mit einem zeitlich unbeschränkten Nutzungsrecht. Das Produkt wird meist zu einem günstigeren Preis als die physische DVD angeboten.

 

Branded Entertainment

Branded Entertainment bezeichnet ein auf eine Marke zugeschnittenes Format und bietet ihr eine umfassende Kommunikationsplattform. Der Begriff definiert programmnahe und -integrierte Werbeformen, beginnend mit Content-nahen Sonderwerbeformen (Splitscreen etc.) bis hin zu tatsächlichen Programm-Integrationen, wie sie bei der Einbindung von Marken- bzw. Product-Placement oder beim Advertiser Funded Programming vorzufinden sind.